Ab April 2008 wird schrittweise im Landkreis Löbau-Zittau die "Blaue Tonne" für Altpapier eingeführt. Damit wird die Entsorgung einfacher und bequemer. Es entstehen Ihnen dabei keine zusätzlichen Kosten. Mit den erzielten Erlösen aus der getrennten Sammlung tragen Sie zur Stabilität der kommunalen Abfallgebühren bei. Das Altpapier bleibt in der Region und sichert hier Arbeitsplätze. Die "Blauen Tonnen" werden durch ein beauftragtes Unternehmen verteilt.
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Die Sperrmüllkarten gibt’s in den genannten Verkaufsstellen. Die Sperrmüllkarte ist eine Doppelkarte, die ausgefüllt in einem Umschlag an die EGLZ mbH geschickt wird. Anderenfalls kommt die Karte durch die Post nach wenigen Tagen direkt an den Absender wieder zurück.
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Da beim Pflanzenwachstum dem Boden Nährstoffe entzogen werden, müssen sie ihm wieder zugeführt werden, damit auf Dauer keine Mangelerscheinungen auftreten. Das erreicht man am besten mit Kompost, bei dessen Zersetzung durch Mikroorganismen Nährstoffe langsam frei werden, die dann den Pflanzen über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stehen. Mineralische Dünger sind oft leicht löslich und können von Pflanzen schnell aufgenommen werden. Sie werden, vor allem der Nitrat-Stickstoff, leicht aus dem Boden ausgewaschen und belasten dann das Grundwasser.
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Ab dem 24. März 2006 müssen alle alten Elektrogeräte einer getrennten Sammlung zugeführt werden. Elektro-Altgeräte dürfen auf keinen Fall mehr in den Restabfall. Das gilt für alle Geräte von der Waschmaschine über den Staubsauger, den PC, bis hin zum Rasierapparat, dem Fön oder den MP3-Player. Hinzu kommen Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen. All die nützlichen Helfer im Haushalt enthalten wertvolle Rohstoffe, die der Wiederverwertung zugeführt werden können.
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Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" aus Kunststoff, Folien, Tragetaschen, Beutel, Becher, Schaumstoffschalen für Obst, Gemüse oder Fleisch
Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" aus Weißblech, Konservendosen, Kronen- und Schraubverschlüsse, Schraubdeckel ...
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Elektro- und Elektronikgeräte sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ihre Le-bensdauer ist jedoch begrenzt. Neben technisch defekten Geräten werden zunehmend auch Geräte in den "Müll" ausgesondert, die zwar noch funktionstüchtig sind, aber nicht mehr so leistungsfähig oder Energieverschwender sind. Insbesondere bei Computer- und Heimelekt-ronik ist dieser Trend zu beobachten.
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Auf eine einfache Formel gebracht gilt: Man nehme Quarzsand, Soda, Kalkstein, Feldspat und noch ein paar Zusätze, mische das Ganze zu einer homogenen Masse und fülle sie in eine Glasschmelzwanne. Bei Temperaturen um 1.500 Grad Celsius schmelzen die Stoffe und bilden diesen vielseitig verwendbaren Werkstoff GLAS.
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Abfallkalender 2012
Abfallkalender 2011
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